Antragsformulare

Seit dem Kalenderjahr 2014 gelten die neu überarbeiteten Richtlinien. Die entsprechenden Antragsformulare findet ihr hier:

- Aus- und Fortbildung
- Förderung Ehrenamtlicher Mitarbeit
- Ferienfreizeiten:
    - Vorantrag
        (spätestens 4 Wochen vor Beginn)
    - Antrag mit Trennblättern
        (nach Abschluss der Maßnahme einreichen)
- Grundförderung
   (Achtung: Einreichungsfrist 31.03.)
- Projektförderung

Falls Fragen oder Probleme beim Ausfüllen der Anträge entstehen, wendet euch bitte frühzeitig an das BDKJ Stadtsekretariat, meistens können die Probleme schnell aus der Welt geschafft werden.

 

Kontakt:

Wir sind zu erreichen unter

0231/1848-233,

via E-Mail an
kontakte@bdkj-dortmund.de

oder persönlich im
Katholischen Centrum
Propsteihof 10
44137 Dortmund

 

Der BDKJ Dortmund wurde 2015 als "fairer Verband" ausgezeichnet.

 

Mehr Mitbestimmung für junge Menschen gewünscht

Wo soll der Spielplatz um die Ecke hin? Und wie kommen die Jugendlichen am besten zur Freizeitstätte, ohne dass Mama und Papa Taxi spielen müssen? Bei solchen Fragen sollen junge Menschen mehr Mitspracherecht haben. Das wünschen sich die Teilnehmenden unseres Neujahrsempfangs.

Nach der Schule steht bei vielen Kindern und Jugendlichen der Sportverein, die Musikschule, aber eben auch eine Gruppenstunde von katholischen Verbänden auf dem Plan. Weil sie dort abschalten können, Spaß haben. Viele Ehrenamtliche engagieren sich hier in Dortmund, um den jungen Menschen schöne Stunden zu bescheren, Projekte durchzuführen, aber auch Werte zu vermitteln – zu bilden. Deshalb ist für viele nach der Gruppenstunde die Arbeit bei Weitem nicht getan.

Orte für neue Projekte müssen gefunden werden, Ideen gesponnen und vorbereitet werden. Damit sie dabei mehr Unterstützung bekommen, wünschen sich Ehrenamtliche aus der katholischen Jugendarbeit für sich selbst, aber auch für die jungen Menschen, die sie betreuen, mehr Mitspracherecht. Vor allem was die Gestaltung der Schule und der Freizeitmöglichkeiten in der Stadt angeht. Da wissen die Jugendlichen selbst am besten Bescheid. Auch Umweltschutz ist für junge Menschen inzwischen immer wichtiger. Nicht nur durch "Fridays for Future". Im Wahljahr 2020 wollen wir deshalb schauen, an welchen Stellen junge Leute mehr eingebunden werden können.